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Anime

Kannagi: Crazy Shrine Maidens

Review
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Cover:

Inhalt

Für den Kunstclub seiner Schule meiselt Jin eine Statue aus einem gefällten Baum, der einmal auf dem Gelände eines Schreins stand. Es handelt sich hierbei jedoch um einen heiligen Baum, in dem eine Göttin wohnt, sodass die Statue bei der Fertigstellung prompt menschliche Gestalt annimmt.
Die Göttin nennt sich Nagi und nistet sich natürlich bei Jin ein. Um Missverständnissen vorzubeugen, gibt er die neue Mitbewohnerin als seine Halbschwester aus. Nagi stellt von nun an Jins Leben auf den Kopf und es dauert auch nicht lange bis sie auf seine Schule geht. Dafür hat sie jedoch einen triftigen Grund: Als Göttin kann sie nur existieren, wenn andere Menschen an sie glauben. Schnell erobert sie also die Herzen von Jins Mitschülern und sorgt für einige kuriose Verwicklungen.

harakiri meint

Qualit�t:
Animation Punkte: 4
Handlung Punkte: 2
Charaktere Punkte: 4
Musik Punkte: 2

Inhalt:
Action Punkte: 0
Spannung Punkte: 1
Gef�hl Punkte: 1
Comedy Punkte: 3
Ecchi Punkte: 0

Gesamteindruck:
3
Auf den ersten Blick ist "Kannagi" eine der typischen Serien, in der sich mehrere Mädchen um einen Durchschnittsjungen reißen und mehr Zeit bei ihm zuhause verbringen als sonstwo. Nun, Kannagi bedient diverse solcher Genreklischees und Zuschauervorlieben, sticht aber dennoch positiv aus der Masse heraus.

Bemerkenswert ist, dass die Serie sich nicht wie andere Genrevertreter hauptsächlich um den Protagonisten und ggf. um seine "Haremetten" dreht, sondern auch die Nebencharaktere in tragenden Rollen auftreten, auch wenn diese meist von humoristischer Natur sind. So schließt man schnell die skurillen Figuren ins Herz und sie verkommen nicht nur zum Klischeebeiwerk.
Die Episoden erzählen meist witzige Gegegebenheiten über das alltägliche Leben und romantische Missverständnisse (hier auch mal mit erfrischend anders in den späteren Folgen).

Hervorzuheben ist an der Serie auch der technische Aspekt. Dabei gilt mein Augenmerk nicht der austauschbaren Musik, sondern den oft liebevoll erstellten Animationen. Die Figuren sind stets ordentlich gezeichnet und es gibt viele dynamische Sequenzen. Durch die simplen Charakterdesigns kommen die guten Animationen auch besser zur Geltung als bei Serien, bei denen der Produktionsstab sämtliche Arbeitskraft in triviale Details (fehl-)investiert.

Insgesamt ist "Kannagi" ein kleines Highlight in einem sonst ziemlich verstaubten Genre. Hier wird Wert auf die Charaktere gelegt und technisch nicht gekleckert.

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Bildmaterial

Screenshot 1 von Kannagi: Crazy Shrine Maidens

Screenshot 2 von Kannagi: Crazy Shrine Maidens

Screenshot 3 von Kannagi: Crazy Shrine Maidens

Screenshot 4 von Kannagi: Crazy Shrine Maidens

Screenshot 5 von Kannagi: Crazy Shrine Maidens

Screenshot 6 von Kannagi: Crazy Shrine Maidens