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Manga

Peace Maker Kurogane

Review
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Inhalt

Die Shinsengumi, eine elitäre Samuraischutztruppe, wurde 1863, als Kyoto noch Japans Hauptstadt war, vom herrschenden Shogunat eingesetzt, um revolutionären Aufschwüngen im Land vorzubeugen und entgegenzuwirken (damit sind vor allem Kräfte gemeint, die das Shogunat schwächen und den Kaiser stärken wollten). Die Mitglieder der Shinsengumi sind alle außergewöhnliche Schwertkämpfer, die sich durch ihre Begabung und ihre individuellen Charaktere verdient gemacht haben. Tetsu Ichimura ist seit Kurzem Mitglied eben dieser Samuraischutztruppe und hat – als jüngstes Mitglied aller Zeiten – die Position eines Dienstmädchens innerhalb der Männerhierarchie inne. Er muss sich um alles kümmern und ist wegen seiner jugendlichen Naivität und seinem aufbrausenden, mutigen Temperament der Laufbursche der Samurai; das, obwohl Tetsu ein begnadeter Schwertkämpfer ist. Langsam aber sicher kippt die Lage in Japan und es tauchen mehrere Gruppen auf, die als Kaisertreue das Shogunat stürzen wollen und dem Kaiser wieder zu Macht verhelfen. Um der Shinsengumi neue Kraft zu verleihen, wird der zwielichtige Kashitaro Ito als Rechte hand des Kommandeurs eingesetzt, der perfekt Menschen manipulieren kann und dessen politische Richtung nicht immer eindeutig erkennbar ist. Doch er soll nicht der einzige bleiben, der vermutlich bald die Seiten wechselt...

kiyo meint

Qualit�t:
Zeichnung Punkte: 4
Handlung Punkte: 3
Charaktere Punkte: 4

Inhalt:
Action Punkte: 3
Spannung Punkte: 3
Gef�hl Punkte: 4
Comedy Punkte: 1
Ecchi Punkte: 0

Gesamteindruck:
3.67
„Peace Maker Kurogane“ ist die Nachfolgeserie es erfolgreichen Meisterwerkes „Peace Maker“ und setzt die Geschichte von Tetsu in der Shinsengumi fort. Der Zeichenstil ist weiter ausgereift und damit einzigartig detailliert, klar und insofern außergewöhnlich, als dass eine Frau einen Shounen-Manga gezeichnet hat. Die mysteriöse Geschichte mag anfangs etwas kompliziert sein, ist aber durch und durch gut strukturiert und deckt sich nach und nach weiter auf, sodass man sie auch verstehen kann, wenn man „Peace Maker“ nicht kennt. Mit den vielen Charakteren kommt man anfangs wohl auch durcheinander, nach einer Weile kann man sie aber gut auseinanderhalten, da doch jeder ganz persönliche Eigenschaften hat und individuell designed ist. Alles in allem kann ich „PMK“ nur jedem Fan von interessanten und komplexen Shounen-Manga weiterempfehlen, der dabei auch noch etwas über das Japan des 19. Jahrhunderts lernen möchte.

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